Lexikon

Hier werden jeden Monat neue Begriffe aus der Energieberatung erklärt:

 

SEPTEMBER / OKTOBER 2019:  DACHDÄMMUNG

 

Dachdämmung für geringe Heizkosten und mehr Wohnkomfort
Ohne Dachdämmung spüren Hausbesitzer die Auswirkungen der jeweiligen Wetterlage im Dachgeschoss ganz besonders: im Winter kalt, zugig bei Wind, aufgeheizt im Sommer. Eine fachgerechte Dämmung für das Dach lässt das Wetter außen vor und sorgt das ganze Jahr für ein ausgeglichenes Wohnklima. Grund Nummer eins für die Dachdämmung aber ist die Entlastung des Haushaltsbudgets. Bis zu 30 Prozent der Heizwärme gehen über ein ungedämmtes Dach verloren. Mit einer Dachdämmung können Hausbesitzer also ordentlich Heizkosten sparen.

Der finanzielle Aufwand der Dämmung zahlt sich für Hausbesitzer schnell aus – durch sinkende Heizkosten und mehr Wohnkomfort unterm Dach. Und nicht zuletzt verbessern spezielle Dämm-Materialien auch den Schallschutz und Brandschutz des Hauses. Viele Schwachstellen also, die Hausbesitzer mit einer fachgerechten Dachdämmung einfach beseitigen.

Möglichkeiten der Dachdämmung - beim Steildach außen oder innen dämmen?
Soll beim Steildach eine Dachdämmung nachgerüstet werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zur Auswahl stehen Aufsparrendämmung, Zwischensparrendämmung und Untersparrendämmung. Welche Variante der Dachdämmung zum Einsatz kommt, hängt vom Zustand des Daches allgemein und von den baulichen Voraussetzungen ab, aber auch von der Planung der Hausbesitzer. Soll zum Beispiel die Dacheindeckung erneuert werden oder das Dachgeschoss ist bewohnt, bietet sich eine Aufsparrendämmung – also eine Dachdämmung von außen - an. Ist dagegen das Dach noch intakt und im Dachgeschoss genug Platz, lässt sich eine Dachdämmung von innen leicht als Zwischensparrendämmung und Untersparrendämmung realisieren.

Bei der Dachdämmung müssen Hausbesitzer die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten, Förderung für die Dachdämmung gibt es von der KfW.

Luftdichtheit ist oberstes Gebot bei der Dachdämmung
Damit möglichst wenig Energie verloren geht und Dachkonstruktion sowie Dämmung vor Feuchtigkeit geschützt werden, ist Luftdichtheit ein wichtiges Stichwort bei der Dachdämmung. Dafür wird eine Dampfbremsfolie auf der warmen Seite der Dachkonstruktion angebracht und luftdicht verklebt. Dabei sollte unbedingt auf eine fachgerechte Verarbeitung geachtet werden, denn befinden sich Fehlstellen in der Luftdichtheitsschicht, kann das zu Tauwasserbildung in der Dachkonstruktion und späteren Bauschäden führen. Sicherheit gibt ein so genannter "Blower-Door-Test", mit dem sich Lecks in der Dachabdichtung zielsicher aufspüren lassen.

Der richtige Dämmstoff für die Dachdämmung
Sowohl für die Flachdachdämmung als auch für die Steildachdämmung sind verschiedenste Dämmsysteme aus unterschiedlichen Dämmstoffen erhältlich. Ob klassischer Dämmstoff oder alternativ natürliche Materialien - bei der Wahl spielt der Einsatzort der Dämmung eine Rolle (Außendämmung oder Innendämmung) und Faktoren wie der gewünschte Wärme-, Schall- oder Brandschutz. Ein Energieberater hilft Hausbesitzern bei der Auswahl des richtigen Dämmstoffs für ihr Vorhaben und berät zur nötigen Dämmstoff-Dicke.

Kosten der Dachdämmung
Die Kosten einer Dachdämmung variieren sehr stark und abhängig von der Dachform, dem Zustand des Dachs, der gewählten Art der Dachdämmung und natürlich auch je nach gewähltem Dämmstoff. Die Kosten reichen von rund 30 Euro pro Quadratmeter für die günstigste Untersparrendämmung bis hin zu 200 Euro pro Quadratmeter für eine hochwertige Aufsparrendämmung und Flachdachdämmung. Im Schnitt können Hausbesitzer bei der Dachdämmung mit Kosten von rund 100 Euro pro Quadratmeter für einen ersten Überschlag kalkulieren. Wer für die Dachdämmung keine Förderung in Anspruch nimmt, kann die Handwerkerrechnungen von der Steuer absetzen.

 

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

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(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

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