Lexikon

Hier werden jeden Monat neue Begriffe aus der Energieberatung erklärt:

 

März / April  2020:  G  wie GeG

 

Was ist das neue GeG (Gebäudeenergiegesetz) ?
 
Wie von der Koalition gewünscht, wird das bisherige Anforderungsniveau nicht angehoben. Damit bleiben die derzeit in der EnEV geforderten Werte bestehen. Für die Errichtung von Wohngebäuden gibt es nun allerdings eine alternative Möglichkeit des Nachweisverfahrens: das neue Modellgebäudeverfahren. Mit dem Verfahren können Hausbesitzer die Einhaltung der GEG-Anforderungen anhand von Mindestqualitäten der Maßnahmen nachweisen, ohne dass energetische Berechnungen für den Nachweis erforderlich sind.
 
Käufern von Ein- oder Zweifamilienhäusern soll in Zukunft vom Verkäufer oder Immobilienmakler ein Beratungsgespräch mit einem Energieberater der Verbraucherzentrale angeboten werden. Ein Beratungsgespräch ist ebenfalls verpflichtend, wenn umfassend nach den Vorgaben des GEG renoviert wird.
 
In dem Fall, wenn ein Hausbesitzer in einem bestehenden Gebäude seinen alten Öl-Heizkessel gegen einen neuen austauschen will, wird das ab 2026 nur dann möglich sein, wenn in dem Gebäude der Wärme- und Kältebedarf teilweise durch erneuerbare Energien gedeckt wird. Ausnahmen sind möglich.
 
Auch beim Neubau von Häusern ist zukünftig die anteilige Nutzung von erneuerbaren Energien zum Heizen oder Kühlen des Gebäudes vorgeschrieben, wozu auch die Nutzung von gebäudenah erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien zählt. Hier gibt es allerdings einige Ausnahmefälle. Darüber hinaus kann die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien aus gebäudeeigenen Anlagen bei der energietischen Bilanzierung angerechnet werden.
 
Der neue § 103, die sogenannte Innovationsklausel, ist als Versuch gedacht. Aus diesem Grund ist sie zeitlich begrenzt: Dieser Paragraph ist nur bis zum Ende des Jahres 2023 bzw. 2025 gültig. In diesem wird zum einen Gebäuden, die in einem räumlichen Zusammenhang stehen – sogenannte Quartiere –, gestattet, die Anforderungen an die Sanierung von Bestandsgebäuden in Summe zu erfüllen. Das bedeutet, dass einzelne Gebäude ein schlechteres Energieniveau als vorgeschrieben erfüllen dürfen, wenn andere Gebäude dafür ein höheres Niveau aufweisen – solange eine Mindestqualität eingehalten wird. Zum anderen kann bei einer entsprechenden Befreiung der zuständigen Behörde die Einhaltung der vorgeschriebenen Anforderungen nicht nur über den Primärenergiebedarf, sondern stattdessen auch über eine Begrenzung der Treibhausgasemissionen des Gebäudes sichergestellt werden. Hierbei muss auf Gleichwertigkeit geachtet werden. Zusätzlich gilt eine weitere Regel: Der Endenergiebedarf des Gebäudes darf bei Neubauten den 0,75fachen und bei Sanierungen den 1,4fachen Wert des Endenergiebedarfs des Referenzgebäudes nicht überschreiten.
 
Energieausweise dürfen nun neben Personen mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss oder gleichwertigen Abschlüssen bzw. Fortbildungen auch von Handwerkern ausgestellt werden. Außerdem müssen Kohlendioxidemissionen zukünftig im Energieausweis des Gebäudes angegeben werden. Zusätzlich gelten strengere Sorgfaltspflichten.
 
 
 

 

 

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

definiert die Temperatur, auf die ein ungesättigtes Luftquantum über einer ebenen, chemisch reinen Wasserfläche abgekühlt werden muss, um zur Sättigung zu gelangen. Im Sättigungszustand beträgt die relative Luftfeuchte 100 Prozent, folglich sind Taupunkt und Temperatur dann gleich. Im Falle einer Übersättigung ist die Luft nicht mehr in der Lage zusätzliche Feuchte aufzunehmen, womit sich der überschüssige Wasserdampf in Form von Dunst und Nebel bemerkbar machen würde.


(Quelle: wetter.de)

Energieausweis mit
Vor-Ort-Termin innerhalb von 2-3 Tagen.

Ausweiserstellung

nach 3 Werktagen.

*GARANTIERT*

 

 

Der Ausweis ist 10 Jahre lang gültig.

 

06192 /

 80 79 437

Druckversion Druckversion | Sitemap
© BeNe Immobilien Management 2020